Grüner See 2000 (Jahrhunderthochwasser)
Unterwasser und Ausstieg
Nachdem wir uns an der Brücke ausgetobt haben, tauche ich mit Berndt im seichten Uferbereich zurück zum Einstieg.

Die Forellen sind nicht sehr scheu. Streicheln lassen sie sich aber nicht.

Das Tauchen in dieser Umgebung ist einfach ein Wahnsinn.





Fast gleichzeitig tauchen wir wieder auf.
Wow! Das war ein Tauchgang. Und das im kalten Österreich
Nach dieser guten halben Stunde sind wir alle sehr durchfroren. Mit dem halbtrocken Anzug geht's eine Zeit lang, aber nach einer halben Stunde beginnt die Kälte bis zu den Knochen vorzudringen.
Als wir uns nach dem Mittagessen einigermaßen erwärmt haben, starten wir zu einem zweiten Tauchgang.
Diesmal tauchen wir nach rechts ans andere Ende des Sees. Da wir die Highlights bereits beim ersten Tauchgang erlebt haben, hält sich die Begeisterung nun in Grenzen.
Es gibt nicht soviel zu sehen und die Kälte kommt auch viel schneller zurück.
Ich habe erst viel später erfahren, daß wir mit diesem Tag wirklich Glück hatten. Ein Taucher behauptete, daß der See 1927 das letzte Mal so hoch war.